Hannoversche Ansichten G.+L. Höbelt

Hannoversche Ansichten G.+L. Höbelt

© 2005-2012 Lothar Höbelt

Rock the Preview

Unter diesem Titel fand am 30. April 2011 "Deutschlands 1. Live-Rock-Travestieshow" statt. Für das neue Konzept, eine Travestieshow mit Live-Rock zu untermalen, hatte Miss Liss unsere Band HumFree an ihrer Seite.

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Die wöchentlichen Übungsstunden machen noch viel mehr Spaß, wenn man ein Ziel vor Augen hat und so studierten wir seit dem Sommer 2010 einen Titel nach dem anderen ein, um ein abwechslungsreiches Pogramm zusammenzustellen.
Und dann war plötzlich die Premiere da. Mit ein wenig Lampenfieber betraten wir die Bühne im Saal von Mutter Buermann, um das Ergebnis unserer monatelangen Arbeit zu präsentieren. Schnell kam das Publikum bei Hits wie "It's so easy" (Original von Linda Ronstadt), "Honkytonk Woman" (Rolling Stones) oder "Bad Moon Rising" (CCR) in Fahrt und hat uns bis zum Schluss gut unterstützt. Ebenso unterhaltsam waren auch die Moderation und die Showeinlagen von Miss Liss.
Fazit: uns hat unser erster "richtiger" öffentlicher Auftritt viel Spaß gemacht. Das gilt auch für die Zusammenarbeit mit Miss Liss und die gesamte Vorbereitung.

01.05.2011

11.05.2012

Musik machen

Musik bedeutet für uns auch: Musik machen!

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Für Lothar hieß das vor einigen Jahren: wieder Musik machen. Denn so um das 18. bis 20. Lebensjahr herum spielte er bereits Gitarre in einer Band. Viele Jahre lag das 12-saitige Instrument bei uns auf dem Schrank. In seiner Gesellschaft befand sich meine Konzertgitarre aus den letzten Schuljahren. Irgendwann im Herbst / Winter wollte ich mal probieren, ob es nicht doch wieder Spaß macht, zu spielen oder es wenigstens zu versuchen. Ein paar Fehlversuche später entdeckte Lothar seine alte Leidenschaft neu, schnappte sich die Gitarre und siehe da, es funktionierte noch. Etwas später kam die erste neue Gitarre dazu, eine 6-saitige, dunkelblau lackierte Westerngitarre für Lothar. Sehr schick!

04.05.2008

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Ich übte noch auf meinem Schulinstrument. Zur Motivationssteigerung kaufte ich dann auch eine Westerngitarre; die hat den Vorteil des schmaleren Griffbretts. Und wenn sich auf den Fingerkuppen erstmal eine Hornhaut gebildet hat, tun die Stahlsaiten auch nicht mehr so weh. Nach ein paar halbherzigen Versuchen machten wir im Herbst 2007 Ernst und meldeten uns zum Gitarrenunterricht in der "PPC-musicshool" an. Lothar bekommt seitdem seine Lektionen für das Spielen mit der E-Gitarre als Einzelunterricht und im Workshop für Rockbands. Ich bekomme ebenfalls Einzelunterricht, allerdings für Akustikgitarre. Und im Gegensatz zu meinen ursprünglichen Absichten lerne ich, nach Noten zu spielen. Ist gar nicht so schlimm!

04.05.2008

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Die neu gewonnenen Kenntnisse spiegeln sich auch in der erweiterten Instrumentenzahl wieder. Zurzeit stehen hier vier E- und vier Akustikgitarren, davon eine neue Konzertgitarre; die Schulgitarre existiert nicht mehr und die 12-saitige ist verkauft.
Außerdem gibt es in unserem Haushalt noch eine Ukulele, mehrere Mundharmonikas und einige Tin Whistles sowie mehrere Kracherzeuger aus dem Percussion-Bereich, wie Rasseln und Tambourins.

Zum Glück haben wir noch unsere bezahlten Jobs. Unseren Lebensunterhalt können und wollen wir uns mit der Musik nämlich nicht verdienen. Aber wenn es doch mal so weit kommen sollte hätten wir schon jemand, der für uns sammelt.

09.10.2010

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Diese Stratocaster ist ein Eigenbau aus hochwertigen Elementen. Der Korpus ist ein zweiteiliger Swamp-Ash (Sumpfesche) Body von Rockinger. Das Pickguard ist aus Naturholz. Ich habe es selbst mahagonifarben gebeizt und in 5 Schichten überlackiert. Der Hals ist von Mighty Mite aus den USA importiert, die Pickups sind 'Ultrasonic Ref2' und 'Ref3' und die restliche Elektronik ist von Fender. Noch zu erwähnen wären die Klemm-Mechaniken von Sperzel.
Alles in allem ein sehr passables Instrument mit einem phantastischen strat-typischen Klang. Es lässt sich wunderbar leicht bespielen und wird wohl für die nächsten 200 Jahre in unserem Besitz bleiben.

28.10.2010

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Die neueste Errungenschaft im Gitarrenbereich ist eine Resonatorgitarre. Vom Aussehen her ein einmalig schönes Instrument. Ich glaube, das Foto spricht für sich. Resonatorgitarren wurden hauptsächlich in den 1930er Jahren im Bereich um New Orleans gespielt, wo die Gitarren für die Straßenmusik benutzt wurden, aber gegen die Blasinstrumente und Schlagzeuge zu leise waren. Bei diesen Gitarren sorgt ein Aluminiumkonus (der Resonator) dafür, dass die Schwingungen der Saiten wiklich laut zu hören sind. Der ganz einzigartige Sound dieser Art Gitarren wird heute hauptsächlich für Slidespiel im Bluesbereich eingesetzt, kann aber auch in populären Musik z.B. bei den Dire Straits ('Romeo and Juliet') oder Mark Knopflers 'Done With Bonaparte' gehört werden.
Wie diese hier klingt? Einzigartig gut. Ich werde demnächt mal einige Beispiele aufnehmen und hier veröffentlichen.

09.10.2010

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Wir versuchen mehr oder weniger erfolgreich, aus den Klängen, die wir diesen Schallerzeugern entlocken, so etwas wie Musik zusammenzustellen. Unser neuester Versuch ist hier zu hören:

09.10.2010
Gitarren - Links
Foren
Musiker Talk
Das Musiker Board
Aussensaiter Forum
Online-Shops
Gitarren, Zubehör und Teile:
Rockinger
Desgleichen direkt aus den USA (preisgünstig!):
Guitarfetish
Alles, was Musiker brauchen:
Musikhaus Thomann
PPC Hannover
Gitarrenschule und Übungen
Die besten online-Übungen, die ich kenne (allerdings komplett auf Englisch):
Justin Guitar
Texte, Tabs und Akkorde:
Chordie

Hörprobe
Am Ende dieser Seite ist das jeweils aktuellste Ergebnis unserer Musikproduktion zu hören.